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Die italienische Zeitung “Corrierebit” schrieb am 27.11.2011 anlässlich des Konzertes beim Viotti Festival in Vercelli:
“Die Solopartie der Violine spielte die 28.jährige Maria Azova, die zum ersten Mal dem Vercellis Publikum vorgestellt wurde. Wir mochten sie für ihren intensiven Ton und gute Intonation, weichen Klang und das Vibrato, unterstützt durch eine sichere Technik. Wirklich schön: betont mit ihrem Bogen, erklang die Melodie von Tschaikowski, wo Azova bestens geschafft hat die klare Melodik alla Mendelssohn, ergossen durch die Lyrik des großen Russen in ihrer Interpretation zu synthetisieren, die die beiden grundlegenden kompositorischen Elemente dieses Stücks sind.
Aber auch sehr wertvoll war die Aufführung des Stückes von Saint-Saéns, bei dem Azova mühelos und mit Geschick die technischen Herausforderungen der Partitur überstanden hat.”
