Biografie

“Wahre Weltklasse”

“…ein verheißungsvolles Talent an der Violine” Frankfurter Rundschau “Höchste technische Perfektion und ganz viel Seele im wunderbaren Geigenton…” Badische Neueste Nachrichten “Mit energischem Schwung und einer Beseelung zugleich begeisterte Azova das Publikum […] Das Publikum reagierte mit Bravo-Rufen und stehenden Ovationen.” Badisches Tagblatt Die Geigerin Maria Azova wurde am 18 November 1983 als Tochter russisch-judischer Eltern in Tashkent/Usbekistan geboren und erhielt ihren ersten Violinunterricht von ihrer Mutter im Alter von fünf Jahren. Bereits mit sechs Jahren trat sie in öffentlichen Konzerten auf. Ihren Debut als Solistin mit Orchester gab Maria im Alter von zwölf Jahren mit dem Violinkonzert Nr.5 von Henri Vieuxtemps. Seitdem führt sie eine rege Konzerttätigkeit mit Solo- Kammermusik und Orchesterkonzerten in Deutschland, Österreich, Niederlande, Dänemark, Italien, Mexiko, Nigeria, Schweiz und Kanada. Zu ihren Lehrern zählen Prof.Nathan Mendelssohn, Prof.Walter Forchert und Prof.Josef Rissin, bei dem sie zuletzt ihr Aufbaustudium Solistenexamen an der Hochschule für Musik in Karlsruhe mit Auszeichnung absolvierte.